Reisetipps


Sprachreisen

In Guatemala hat sich in den vergangen Jahren ein regelrechter Sprachtourismus entwickelt. Überall in den touristischen Zentren schießen Sprachschulen aus dem Boden. Die Angebote sind preisgünstig und der Unterricht durch den 1:1 Schüler-Lehrer-Schlüssel sehr intensiv. Kein Wunder also, dass so viele Reisende das Angebot wahrnehmen und ein paar Wochen Spanisch lernen. Die Kurse sind individuell angepasst und zielen auf Anfänger Fortgeschrittene oder Profis ab, die ihr Spanisch wieder auffrischen wollen. Eine Besonderheit ist der Familienaufenthalt während des Sprachkurses. Man wohnt und isst in einer Gastfamilie, hat gleichzeitig die Möglichkeit seine Spanischkenntnisse anzuwenden und lernt die Alltagskultur einer guatemaltekischen Familie kennen.

Doch leider bieten nicht alle Sprachschulen einen qualitativ hochwertigen Sprachunterricht an. Die Qualität des Unterrichts hängt vor allem an dem Lehrvermögen und der Erfahrung der Spanischlehrerin/des Spanischlehrers. Eine gute Alternative ist es außerhalb der Sprachschulenmetropole Antigua einen Unterricht zu buchen. Vor allem in Xela (in der Amtsprache Quetzaltenango) haben die Sprachschulen einen guten Ruf. Die Kosten sind in den meisten Schulen ähnlich und liegen um die 130 Euro/Woche für Unterricht, Unterkunft und Verpflegung.

Seit Jahren empfiehlt Elote e. V. die kleine Sprachschule El mundo en Español in Xela. Denn sie bietet alles, was unserer Meinung nach eine gute Schule haben muss: Unterricht durch SprachlehrerInnen mit langjähriger Unterrichtserfahrung, familiäre Atmosphäre, gute Kontakte zu sozialen Projekten der Stadt, wo auch Möglichkeiten zur Volontärsarbeit bestehen, soziales Engagement und die Schule zahlt den LehrerInnen faire Gehälter.

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